Mittwoch, 21. Oktober 2009

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Montag, 27. Juli 2009

Badehilfen

Badehilfen kommen heute in vielen Haushalten zum Einsatz. Und das, obwohl fälschlicherweise oft davon ausgegangen wird, dass die unterstützenden Helfer eher im Inventar von älteren oder gehandicapten Menschen zu finden sind.

Dies ist zwar häufig der Fall, doch auch viele andere Wohnräume sind heute mit Badehilfen ausgestattet - entweder, weil sie Gästen, die auf sie angewiesen sind, zur Verfügung stehen sollen oder weil sie schlicht beim Baden und Duschen mehr Komfort bieten. Inzwischen gibt es in diesem Bereich unzählige Variationen und Möglichkeiten, die auf verschiedenste Einschränkungen Rücksicht nehmen.

Möglichkeiten und Anwendungsbereiche
Zu den typischen Möglichkeiten in Sachen Badehilfen gehören für die Dusche vor allem ausklappbare Sitze und Stützen, die an der Wand wie eine Art Geländer angebracht werden. Sie ermöglichen ein bequemeres und ungefährlicheres Duschen für all diejenigen, die körperliche Einschränkungen besitzen - seien sie chronisch aufgrund von Krankheiten oder temporär wegen Knochenbrüchen oder anderen Verletzungen.

Auch für die Badewanne gibt es verschiedene Konstruktionen und Zubehör, die unterstützend wirken können. Dazu zählen zunächst einmal Einstiegshilfen, die das Aufstehen und Hinsetzen erleichtern sollen. Diese können entweder auch in Form von Griffen an der Wand angebracht werden, oder als Stützen an der Badewanne selbst befestigt werden.

Auch Sitzeinlagen, die etwa ein wenig erhöht oder mit einer kleinen Stufe versehen sind, können als Badehilfen zum Einsatz kommen. Der Badende muss sich hier nicht allzu stark bücken und auch das Aufstehen erfordert weniger Kraft. Generell lassen sich heute viele leicht montierbare Badehilfen in unserem Fachgeschäfte und Onlineshop finden, mit denen das Bad für absolut niemanden mehr zu Problemzone wird.

Dienstag, 7. Juli 2009

Rollatoren

Eine der sinnvollsten technischen Entwicklungen der letzten Jahre dürften zweifellos Rollatoren sein. Ohne sie würden vermutlich viel weniger Menschen, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind, ihr Haus freiwillig verlassen. Von weiteren Strecken, als bis zur vor dem Haus befindlichen Mülltonne, ganz zu schweigen.


Rollatoren als stille Begleiter

Rollatoren dienen gleichermaßen als Gehhilfe, wie auch als Sitzgelegenheit. Dadurch kann sich der Benutzer zwischendurch einfach mal hinsetzen, etwas Ruhe gönnen und so die Beine und Füße etwas entlasten. Aufgrund ihrer vier Rollen bieten Rollatoren sicheren Stand und Halt. So nehmen sie auf diskrete Art und Weise die heimliche Angst vor dem Hinfallen.

Rollatoren als Einkaufshelfer

Menschen mit Gehbehinderungen benötigen ihre Hände und Arme oftmals, um beispielsweise eine Gehhilfe zu führen oder sich bei Gefahr schnell abstützen zu können. Es bleibt also im Zweifel keine Hand mehr frei, um auch noch Einkäufe zu transportieren. Da zum Beispiel Lebensmittel-Lieferungen frei Haus unverhältnismäßig teuer sind, amortisiert sich ein Rollator sehr schnell: Kleinere Einkäufe können bequem in einem entsprechenden Korb, der direkt im Rollator integriert ist, verstaut werden.

Rollatoren und Hindernisse

Leider hat es sich noch nicht überall herum gesprochen, dass auf den Straßen nicht nur einer, sondern mittlerweile Tausende Menschen mit Rollatoren unterwegs sind. Manche Ladenbetreiber berücksichtigen das bei der Gestaltung ihrer Eingangsbereiche nach wie vor nicht. Entsprechende Hinweise an die Marktleitung können jedoch durchaus dazu beitragen, dass auch dieses Hindernis zukünftig der Vergangenheit angehört.

Grundsätzlich betrachtet bieten Rollatoren ein großes Maß an Unabhängigkeit. Die Bewegungsfreiheit, die der Benutzer durch den Rollator erhält, wäre ohne ihn nicht einmal annähernd erreichbar.

Montag, 8. Juni 2009

Gehhilfen


Für Senioren oder Menschen, die aufgrund einer Erkrankung oder eines Handicaps Schwierigkeiten beim Gehen haben, bietet eine Gehilfe die für den Alltag notwendige Fortbewegung - sowohl in den eigenen vier Wänden als auch im Freien. Mobilität kann zurück gewonnen werden, was gleichzeitig auch die Lebensfreude erhöht.


Handstöcke, Faltstöcke und Sitzstöcke

Handstöcke sind Gehhilfen mit einem Handgriff, auf die man sich beim Laufen stützen kann. Oft ist der Handgriff auch anatomisch geformt. Diese Gehhilfe leistet gute Dienste beim Aufstehen sowie bei der Bewältigung kleinerer Strecken. Diese Stöcke werden auch als höhenverstellbare Modelle angeboten. Es gibt zudem zerlegbare Gehstöcke, welche einen einfachen Transport- zum Beispiel in den Urlaub- ermöglichen.

Sitzstöcke dagegen sind praktische Kombimodelle für die Reise oder eine Wanderung, denn sie bestehen aus einem faltbaren Geh- und Wanderstock plus abnehmbarem, körpergerecht geformtem Kunststoffsitz.

Mehrfußstützen und Unterarmgehhilfen

Eine Gehstütze mit mehreren- zum Beispiel vier kleinen Stützen- ist eine komfortable Alternative zum Gehstock, welche für Lauffreiheit sorgt. Unterarmgehhilfen, die auch mit gepolsterten Griffen erhältlich sind, entlasten vor allem die Beine beim Gehen, da ein Teil des Gewichtes auf den Griff übertragen und von diesem aufgenommen wird.

Gehgestelle und Rollatoren

Gehgestelle, die auch gute Dienste als Aufstehhilfe tun, haben vier meist zusammenklappbare Beine und zwei Haltegriffe. Sie passen auch auf die Toilette und verfügen über eine individuell einstellbare Griffhöhe.

Rollatoren erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie helfen als fortwährende Stütze beim Gehen und bieten den Vorteil, dass sie nicht vom Boden abgehoben werden müssen. Mit einem Einkaufskorb versehen, sind sie auch eine wertvolle Hilfe für die täglichen Besorgungen.

Freitag, 5. Juni 2009

Toilettensitzerhöhungen


Für viele Menschen kann der Gang zur Toilette zu einer echten Qual werden. Der Klositz ist meist sehr tief und es fällt gerade Älteren und Behinderten unheimlich schwer, sich unbeschwert hinzusetzen und auch wieder aufzustehen. Hilfe von Dritten anzunehmen wird beim Toilettengang oftmals als sehr unangenehm empfunden und von Vielen abgelehnt.

Mittlerweile gibt es jedoch hervorragende Hilfsmittel, um das alltägliche Geschäft auf der Toilette angenehmer zu machen: Die Toilettensitzerhöhungen, die es in vielen verschiedenen Höhen, Formen und Materialien zu erwerben gibt.

Vorteile einer Toilettensitzerhöhung

Endlich können ältere und behinderte Menschen, die große Probleme beim Bücken haben, aufatmen, denn Toilettensitzerhöhungen machen das Leben leichter. Es gibt sie mit vielen zusätzlichen Extras, die ganz individuell auf die Bedürfnisse Betroffener angefertigt werden können. Ob mit Armlehnen als zusätzliche Aufstehhilfe oder ergonomischem Toilettensitz, der ein bequemes und sicheres Sitzen auf dem Klo garantiert- Toilettensitzerhöhungen sind für Menschen mit Hüftproblemen und Bewegungseinschränkungen optimal.

Leichte Montage und fester Halt

Das Anbringen einer Toilettensitzerhöhung ist kinderleicht und kann problemlos an jede gängige Toilette getan werden. Einige Modelle müssen direkt an den Klositz angeschraubt, andere können einfach aufgesetzt und eingehakt werden. In jedem Fall sind die Toilettensitzerhöhungen sehr fest und für jedes Körpergewicht geeignet. Betroffene müssen also nicht befürchten, dass sich die Sitze plötzlich lockern oder verrutschen. Nach Belieben können Armlehnen angebracht oder entfernt werden. Auch die Reinigung einer Toilettensitzerhöhung ist leicht und unkompliziert.

Wenn es ältere und behinderte Menschen selbst kaum mehr schaffen, sich auf die Toilette zu setzen, dann sind Toilettensitzerhöhungen die optimale Lösung. Sie werden einfach montiert und machen es den Betroffenen mithilfe von Armlehnen und ergonomischer Sitzform wesentlich leichter. Die Auswahl an Toilettensitzerhöhungen ist enorm und für jeden Menschen geeignet.

Dienstag, 2. Juni 2009

Duschstühle


Der Einsatz von Duschstühlen erleichtert die tägliche Körperhygiene in sehr hohem Maß gerade für ältere Menschen.

Ist ein bestimmtes Alter erreicht, fallen alltägliche Bewegungen zunehmend schwer. Das Duschen kann somit zu einer Hürde werden, die Schmerzen für die jeweilige Person und die Gefahr des Ausrutschens mit sich bringt. Dadurch hervorgerufene Folgeverletzungen wie Knochenbrüche und Verstauchungen sind leider nicht selten.

Duschstühle sind im Sanitätshaus und in Online-Sanitätshausern zu beziehen. Ihr Arzt kann Ihnen ein Rezept ausstellen, wenn Sie schon sehr in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind. Ein Rezept hat den Vorteil, dass Sie keine finanzielle Belastung durch die Anschaffung eines Duschstuhls eingehen müssen. Sanitätshäuser vermieten auch Duschstühle, unabhängig davon, ob die diesen nur für einen kurzen Zeitraum oder zeitlich unbegrenzt in Anspruch nehmen möchten.

Die Varianten:
Unterschiedliche Varianten sind innerhalb von Duschstühlen beziehbar.
Die gängigste Variante sind die freistehenden Stühle. Durch Gummistutzen wird ein Verrutschen während der Benutzung vermieden.

Die Hygiene wird durch den stabilen Kunststoff sichergestellt. Achten Sie bei der Auswahl eines Duschstuhls auf seine Qualität, denn er muss Ihnen die nötige Stabilität bieten. Die Sitzfläche besteht meist aus abgerundeten Streben oder ist gelocht, was ein Abfließen des Duschwassers begünstigt und das Sitzen auf dem Duschstuhl angenehm werden lässt.

Er ist ohne oder mit Rückenlehne erhältlich und auch Armstützen sind bei Bedarf vorhanden. Duschstühle gibt es ebenso in einer zusammenklappbaren Variante, die sicher an der Duschwand befestigt wird und die gleichen Verarbeitungsmerkmale besitzt, wie die freistehende Ausführung.

Ihre tägliche Körperhygiene wird durch den Einsatz eines Duschstuhls erheblich erleichtert, was sich in ihrem gesteigerten Wohlbefinden widerspiegeln wird.

Montag, 11. Mai 2009

Badewannenlifter


Ein gesunder Mensch denkt kaum darüber nach, welche Hindernisse Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit tagtäglich bewältigen müssen. Und doch kann es altersbedingt, durch einen Unfall oder eine Krankheit jeden von uns treffen, dass Bewegungseinschränkungen viele Verrichtungen des Alltags unmöglich zu machen scheinen.

Viele der Betroffenen möchten beispielsweise ein Bad nehmen können, ohne dass jeweils eine fremde Person anwesend muss, um ihnen beim Ein- und Ausstieg aus der Badewanne zu helfen. Auch wenn Familienmitglieder gern dabei helfen, möchte man doch bei einer so intimen Sache wie einem Vollbad lieber allein sein. Hierbei leistet der Badewannenlift unschätzbare Dienste.


Funktionsweise:
Mit dem Badewannenlift ist es den Betroffenen jederzeit möglich, ein wohltuendes Bad zu nehmen. Das Gestell des Wannenliftes wird am Wannenrand befestigt. Dadurch ist es der in der Bewegung eingeschränkten Person möglich, sich in Wannenrandhöhe auf den Sitz des Wannenliftes zu setzen. Der Wannengleiter senkt sich nun langsam bis auf den Wannenboden.

Es gibt Badewannenlifte mit manueller Kurbel zum Absenken sowie elektrisch betriebene Lifte. Bei den elektrischen Liften gleitet man durch Drücken einer Handbedienung sanft auf den Wannenboden hinab. Nach Beendigung des Bades fährt der Lift mit Hilfe der Handbedienung wieder zum Wannenrand, wo ein leichter Ausstieg möglich ist.


Weitere Vorteile des Wannenliftes:
Das Gestell selbst ist aus korrosionsbeständigem Edelstahl gefertigt. Die Spezialbeschichtung des Sitzes verhindert ein Ankleben am Körper und durch die Farbauswahl wird eine optische Anpassung an die vorhandene Badausstattung ermöglicht. Die Tragkraft eines Wannenliftes beträgt bis zu 200 kg. Der Badewannenlift ist eine preiswerte Alternative für ein Baden ohne fremde Hilfe.